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  <title>Konzertberichte - RSS Feed</title>
  <link>https://media.falco.net/article.php?c=konzertberichte&amp;page=1</link>
  <description>Konzertberichte</description>
  <item>
   <title>FALCO Convention 2017 - Rückblick</title>
   <link>https://media.falco.net/article-read.php?a=2</link>
   <description><![CDATA[<h3>&bdquo;Ein au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Abend&ldquo;&hellip;</h3>
<p>Ein Konzertbericht des Falco Gedenkkonzerts am 27.04.2017 in der Ybbser Stadthalle, anl&auml;sslich der &bdquo;<strong><a href="http://www.ybbsiade.at/fotos.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ybbsiade 2017</a></strong>&bdquo;, berichtet von FALCO.NET</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1841" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/Aufsteller-Ybbsiade.jpg" alt="" width="240" height="360" /></p>
<h4>&bdquo;Wer sich an die 80er erinnern kann, hat sie&nbsp;<em>nicht</em>&nbsp;miterlebt.&ldquo; &ndash; Falco</h4>
<hr />
<h3>INTRO</h3>
<p>Durch den Event f&uuml;hrte&nbsp;<strong><a href="http://udohuber.at/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Udo Huber</a></strong>, &bdquo;Mister Hitparade&ldquo; auf &Ouml;sterreichs Reichweiten-st&auml;rksten Radiosender &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%963" rel="noopener noreferrer" target="_blank">&Ouml;3</a>&ldquo; (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_kA4MXq8NNY" rel="noopener noreferrer" target="_blank">656731&hellip;war damals die Telefonnummer, die ganz &Ouml;sterreich anrief</a>, um seinen Wochenfavoriten ja auf Platz 1 der&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%963-Hitparade" rel="noopener noreferrer" target="_blank">&Ouml;3-Hitparade &bdquo;Hit-W&auml;hl-Mit&ldquo;</a>, zu bringen)</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1812" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/04/udohuber-grossen10.jpg" alt="" width="240" height="241" /></p>
<p><em>Udo Huber z&auml;hlte Ende der 80er zu den hundert bekanntesten &Ouml;sterreichern und war damals einer der Quotenbringer des ORF. Der TV-Ableger der &ouml;sterreichischen (&Ouml;3) Hitparade&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gro%C3%9Fen_Zehn" rel="noopener noreferrer" target="_blank">&bdquo;Die Gro&szlig;en 10&ldquo;</a>&nbsp;sahen damals, bei einer Beginnzeit von 17.45 Uhr, &uuml;ber eine Million Menschen. Damit war sie oft nach &bdquo;Dynasty-Der Denver Clan&ldquo; und/oder &bdquo;Zeit im Bild&ldquo; die zweit meist gesehene Sendung des Tages.</em></p>
<p>In den An-Moderationen zum ersten und zweiten Teil des Konzerts erz&auml;hlte Udo Huber Anekdoten &amp; Begebenheiten aus der Zeit Anfang der 1980er Jahre, als Falco auch erstmals wirklich &bdquo;medial&ldquo; pr&auml;sent wurde:</p>
<p>Seine erste Begegnung war im November 1981, als ein gewisser Hans H&ouml;lzel, K&uuml;nstlername &bdquo;Falco&ldquo;, gemeinsam mit seinem damaligen Plattenboss&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Spiegel" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Markus Spiegel</a>&nbsp;von&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reverso_Musikproduktionsgesellschaft" rel="noopener noreferrer" target="_blank">GIG Records</a>&nbsp;im &Ouml;3 Studio erschien.<br />&bdquo;Das wird was ganz was gro&szlig;es&hellip;&ldquo; meinten beide unisono und legten eine Schallplatte auf Udo Hubers Plattenteller: &bdquo;Der Kommissar&ldquo; &hellip;<br />Und es wurde&nbsp;was &bdquo;Gro&szlig;es&ldquo;: Falcos erster Hit verkaufte sich rund&nbsp;7 Millionen mal.</p>
<p>Eines Tages ging Udo Huber in die Wiener Kultdisco &bdquo;P1&ldquo;: Die Musik war angenehm &bdquo;ruhig&ldquo; &ndash; chillig w&uuml;rde man heute sagen. Dann sah er jemanden an der sp&auml;rlich besetzten Bar stehen: Es war Falco und Johnny Walker. Udo Huber ging hin: &bdquo;&hellip;dann waren wir zu dritt&ldquo;.</p>
<p>&hellip;wann Udo Huber das P1 wieder verlassen hatte, ist nicht bekannt&hellip; (er konnte sich nicht mehr daran erinnern).</p>
<hr />
<h3>DAS KONZERT</h3>
<p>Eine Prise &bdquo;Melancholie der 80er&ldquo; erf&uuml;llte den Saal schon, als Udo Huber die &bdquo;Laudatio&ldquo; zu diesem Event &ndash; einleitend &ndash; hielt. Als dann die Band die ersten Kl&auml;nge aus dem &bdquo;Falco-Archiv&ldquo; anspielte, war es dann endg&uuml;ltig:&nbsp;Jeder f&uuml;hlte sich mit dem&nbsp;<em>Sound des Falken</em>&nbsp;von Anfang an verbunden.</p>
<p><a href="http://falco.net/links/www-rabitsch-cc" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Thomas Rabitsch</a>&nbsp;<em>(keyboard)</em>&nbsp;war leider, genauso wie&nbsp;<a href="http://www.mozartband.com/index.php?id=57" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Robert &bdquo;Bertl&ldquo;&nbsp;Pistracher</a>&nbsp;<em>(bass)</em>, verhindert, da die beiden bei der aktuell laufenden ORF-Show &bdquo;Dancing Stars&ldquo; dem dortigen Orchester verpflichtet waren.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1830" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/thomas-rabitsch-studio.jpg" alt="" width="240" height="180" />&nbsp;<img class="alignnone wp-image-1827" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/robertpistracherbass.jpg" alt="" width="240" height="159" /></p>
<hr />
<p>An den Keyboards brillierte stattdessen&nbsp;<strong><a href="http://www.albertinapassage.at/barnabas-juhasz/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Barnabas Juhasz</a></strong>&nbsp;(<em>keyboard &amp; vocals</em>), der alle Falco-Leads des Abends in perfekter Manier &uuml;ber seine Tasten unter das Saalvolk mischte.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1821" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/Barnabas-Juhasz.jpg" alt="" width="240" height="358" /></p>
<hr />
<p>Bei&nbsp;<strong><a href="http://www.ruekostron.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Rue Kostron</a></strong>&nbsp;(<em>bass</em>), einer der vielsaitigsten Bassisten in &Ouml;sterreich (Christina St&uuml;rmer), gingen&nbsp;die original &bdquo;Bass-Riffs&ldquo; des Falken oftmals m&auml;chtig unter die Haut: Vor allem bei den basslastigen Songs stand&nbsp;Rue dem Original nicht fern, sodass die relativ kleine Stadthalle Ybbs der Bass-Performance eine herrlich reflektierende&nbsp;Aura g&ouml;nnte.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1822" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/ruekostronbass.jpg" alt="" width="240" height="160" /></p>
<hr />
<p><strong><a href="http://barborik.at/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Peter Barborik</a></strong>&nbsp;<em>(drums)</em>&nbsp;ersetzte den, leider in den USA verhinderten, jahrelangen Falco-Drummer&nbsp;<a href="http://www.thomaslangdrummer.com/bio.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Thomas Lang</a>, bravour&ouml;s: Die Falco Songs wurden, wie vom Original vorgesehen, mit Hingabe und Nachdruck, laut-heftig und -leise dem Publikum im richtigen Rhythmus hinter die Ohren &bdquo;gedrummt&ldquo;, sodass jeder im Saal &ndash; zu jeder Zeit &ndash; den&nbsp;<em>Mythos des Falken&nbsp;</em>nicht mehr entkommen konnte.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1823" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/peterbarborikdrums.png" alt="" width="240" height="201" /></p>
<hr />
<p><strong><a href="http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_R/Rabitsch_Familie.xml" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bernhard Rabitsch</a></strong>&nbsp;hat an diesem Abend wieder einmal seine Intuitivit&auml;t und Feinf&uuml;hligkeit in der musikalischen Fingerfertigkeit bei&nbsp;<em>&bdquo;trumpet &amp; percussion&ldquo;&nbsp;</em>untermauert: Zusammen mit seinen&nbsp;<em>back-vocals</em>&nbsp;formierte er die anderen&nbsp;Instrumente der Band zu einer&nbsp;beeindruckenden&nbsp;Original-Song-Show der damaligen Falco-Zeit.<br />Der &bdquo;Harmon-D&auml;mpfer&ldquo; seiner Trompete&nbsp;erhellte die extreme &bdquo;Slow-Version&ldquo; von Falcos Bob Dylan Cover &bdquo;It&acute;s All Over Now Baby Blue&ldquo; zu neuen H&ouml;hen:<br />Das Duett von Martin B&ouml;hm mit Bella Wagner ert&ouml;nte in einem beeindruckenden neuen Glanz: die hier dargebotene Version h&auml;tte das Geburtstagskind zu Lebzeiten wohl sehr beeindruckt!</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1863" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/berhardrabitsch.png" alt="" width="240" height="264" /></p>
<hr />
<p><strong><a href="http://www.musikergilde.at/de/mitglieder/ueberlebenskuenstler" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Peter Paul Skrepek</a></strong>&nbsp;<em>(guitar)</em>&nbsp;verhalf in seinem &bdquo;&uuml;berirdischen&ldquo; musikalischen K&ouml;nnen, durch unz&auml;hlige Variationen von Gitarren-Riffs, u.a. im &bdquo;Jimi Hendrix&ldquo;-Style (<em>O-Ton Martin B&ouml;hm on-stage!</em>), dem anfangs sch&uuml;chternen Publikum zu einer wahren Standing-Ovations-Orgie gegen Ende des Konzerts. Vor allem dem durchwegs weiblichen Publikum in der obigen Gallerie der Ybbser Stadthalle h&auml;tte man durchaus auch Karten OHNE Sitzplatz verkaufen k&ouml;nnen.</p>
<p>Peter Paul Skrepek wechselte im Konzert einmalig die Gitarre, um (wie Bella Wagner&nbsp;<em>on-stage</em>&nbsp;best&auml;tigte) die &bdquo;Tonart&ldquo; (von Original C-Moll, tiefer zu&nbsp;F-Moll) f&uuml;r ihren n&auml;chsten Falco-Song zu wechseln.<br />Das folgende Arrangement zu &bdquo;Junge R&ouml;mer&ldquo; bewirkte (durch die dadurch m&ouml;glichen&nbsp;offenen Gitarrenakkorde) eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche musikalische Resonanz im Geh&ouml;r der anwesenden Falco-Fan-Gemeinde.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1837" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/peterpaulskrepekguitar.jpg" alt="" width="240" height="360" /></p>
<hr />
<p>Am&nbsp;<em>Saxophon</em>&nbsp;zeigte&nbsp;die&nbsp;junggebliebene &bdquo;Alt-Herren-Riege&ldquo; ihre ph&auml;nomenale musikalische Berufung:</p>
<p><strong>Otmar Klein</strong>&nbsp;spielte jahrelang, gemeinsam&nbsp;mit Bernhard Rabitsch, in der ersten &bdquo;Falco-Band&ldquo;&nbsp;<em>Saxophon</em>als Zwei-Mann-Bl&auml;sersatz.&nbsp;Er gilt als&nbsp;musikalischer&nbsp;Allrounder und ist dar&uuml;berhinaus musikalischer Leiter des&nbsp;<a href="https://www.burgtheater.at/de/die-burg/ensemble/kunst/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Wiener&nbsp;Burgtheaters</a>.</p>
<p>Peter Paul Skrepek hat&nbsp;in den vergangenen vier Jahrzehnten immer wieder&nbsp;mit Otmar Klein&nbsp;musiziert, zum Beispiel auch beim musikalischen Soloprogramm vom (2014 leider verstorbenen) &ouml;sterreichischen Schauspieler und Theaterregisseur&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Hackl" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Karlheinz Hackl.</a></p>
<p><img class="alignnone wp-image-1843" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/otmarklein.jpg" alt="" width="240" height="360" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.harrysokal.com/de/about-harry.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Harry Sokal</a></strong>&nbsp;ist ein international pr&auml;senter Jazz-Virtuose und Professor an&nbsp;der Linzer Bruckner-Universit&auml;t. Er spielte u. a. mit dem Trompeter&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Art_Farmer" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Art&nbsp;Farmer</a>&nbsp;und beim&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vienna_Art_Orchestra" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Vienna Art Orchestra</a>.<br />Gemeinsam mit Peter Paul Skrepek musizierte er in der gemeinsamen Band&nbsp;<a href="http://www.sra.at/band/11064" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Susquehannah</a>,&nbsp;bei&nbsp;<a href="http://www.ostinato.at/hp/Biographie.htm" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Ostinato</a>, in der&nbsp;<a href="http://www.hansidujmic.at/bio.htm" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hansi Dujmic Band</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Jones_(S%C3%A4ngerin)" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Christine Jones&lsquo; Jonesmobile</a>.<br />Als Studiomusiker wurde Harry Sokal u. a. von&nbsp;Peter Wolf, Andr&eacute; Heller oder Reinhold Bilgeri engagiert.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1844" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/harrysokal.jpg" alt="" width="240" height="360" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die &bdquo;Sax-, Trumpet &amp; Percussion Unit&ldquo; wurde mit&nbsp;Neuzugang&nbsp;<a href="http://www.clemenshofer.com/site/index.php?content=bio&amp;lang=en" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Clemens Hofer</strong></a>&nbsp;<em>(posaune)&nbsp;</em>komplettiert:</p>
<p>Clemens Hofer begann seine musikalische Laufbahn als Trompeter und wechselte&nbsp;mit f&uuml;nfzehn Jahren zur Posaune. Er studierte Jazz und Klassik am Wiener<br />Konservatorium und Jazzposaune an der Grazer Kunstuniversit&auml;t. Seit 2005&nbsp;lebt Clemens Hofer in Wien als Komponist und freischaffender Musiker, unter<br />anderem f&uuml;r Andy Lee Lang. Aktuell ist er mit &bdquo;Clemens Hofer TrioBoot&ldquo; auch&nbsp;auf CD zu h&ouml;ren.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1845" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/clemenshofer.jpg" alt="" width="240" height="360" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h3>G&Auml;STE</h3>
<p><strong><a href="http://www.reinholdbilgeri.com/de/index_skipped.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Reinhold Bilgeri</a>&nbsp;</strong><em>(vocals)</em></p>
<p><img class="alignnone wp-image-1847" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/bilgeri.jpg" alt="" width="240" height="160" /></p>
<p>wurde nach dem Stage-Intro von Udo Huber interviewt, wobei nun &ndash; mit Bilgeri&acute;s Worten &ndash; best&auml;tigt wurde, dass der Song zu Falcos Welthit &bdquo;Der Kommissar&ldquo; aus Robert Pongers Feder zun&auml;chst ihm &ndash; Bilgeri &ndash; von Plattenboss Markus Spiegel angeboten wurde. Bilgeri bemerkte hierzu, dass ja nur die Musik &ndash; ohne Text &ndash; vorlag und man damals den Erfolg nicht h&auml;tte absch&auml;tzen k&ouml;nnen. Er lehnte dankend ab, und Falco wurde mit dem Text zum Song betraut. Der Rest ist Musikgeschichte.</p>
<p>Bilgeri interpretierte&nbsp;u.a. die Falco Songs &bdquo;Vienna Calling&ldquo; und eine, von Bandleader Peter Paul Skrepek f&uuml;r diesen Event exklusiv angek&uuml;ndigte, neu arrangierte Version von &bdquo;Rock-Me Amadeus&ldquo;, eine &bdquo;High-Speed&ldquo; Variante, die durchaus auf einer kommenden &bdquo;other versions&ldquo; CD von Falco-Songs brillieren k&ouml;nnte. (&hellip;nein, werter Leser, es ist NICHTS geplant, nur um keine Ger&uuml;chte in die Welt zu setzen !!)</p>
<p>Anschlie&szlig;end pr&auml;sentierte der Austropop-Barde seine gr&ouml;&szlig;ten Hits &bdquo;Some Girls Are Ladys&ldquo;, &bdquo;Desperado&ldquo; und &bdquo;Videolife&ldquo; (1981 auf Platz 1 der &Ouml;3-Hitparade).</p>
<p>Bassist Rue Kostron konnte sich am&nbsp;nachfolgenden Arrangement von Joe Cockers &bdquo;Unchain My Heart&ldquo; saitenweise austoben. Dem Publikum hat&acute;s gefallen !</p>
<hr />
<p><strong><a href="http://bellawagner.com/biographie/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Bella Wagner</a>&nbsp;</strong><em>(vocals)</em></p>
<p><img class="alignnone wp-image-1848" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/bellawagner.jpg" alt="" width="240" height="343" /></p>
<p>Bella Wagners facettenreiche und dennoch unverkennbar signifikante Stimme&nbsp;beeindruckt in vielen Musikgenres, von Jazz bis Pop.<br />Ihre Interpretationen von &bdquo;Junge R&ouml;mer&ldquo; und &bdquo;Brillantin Brutal&ldquo; lockten dem Stimmwunder scheinbar grenzenlose Kehlkopf-Arrangements aus ihrem zierlichen&nbsp;Resonanzk&ouml;rper.<br />Gef&uuml;hlvoll, weil &bdquo;slow mode&ldquo; von der Band dargebracht, wuchs die K&uuml;nstlerin bei einigen Passagen &uuml;ber sich hinaus und verwandelte &bdquo;Bekanntes&ldquo; in scheinbar v&ouml;llig neue musikalische Dimensionen.</p>
<p>Den Abschluss bildete eine &bdquo;extended-slow&ldquo; Version von Falcos &bdquo;It&acute;s All Over Now Baby Blue&ldquo;, das ja bekanntlich bei jedem seiner Live-Konzerte&nbsp;den&nbsp;&ndash; f&uuml;r das Publikum v&ouml;llig inakzeptablen &ndash; &nbsp;Zeitpunkt des drohenden Konzertendes signalisiert. Martin B&ouml;hm und Bella Wagner brillierten in einem kongenialen Duett, gef&uuml;hrt von Bellas soft-vocals,&nbsp;die&nbsp;im Finale vom Publikum mit tosendem Applaus gutiert wurden.</p>
<hr />
<h3>INITIATOR &amp; FRONTMAN</h3>
<p><strong>&bdquo;120 Minuten Falco LIVE und dazu eine, in den richtigen Momenten gef&uuml;hlvoll eingesetzte Multimedia Show.&ldquo;</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.falcotribute.at/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Martin B&ouml;hm</a>&nbsp;</strong><em>(lead vocals)</em></p>
<p><img class="wp-image-1854" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/martinboehm.jpg" alt="" width="240" height="360" /></p>
<p><em>Frontman Martin B&ouml;hm &uuml;ber das Konzept:</em><br /><em>&ldquo;Falco vollst&auml;ndig zu kopieren ist nicht unser Ding, und bei allem Respekt, in Wirklichkeit UNM&Ouml;GLICH!</em><br /><em>Die rote Uniformjacke, die RayBan und die Playbacks sollen andere machen. Wir konzentrieren uns auf das, worum es geht: &ndash; Falcos Musik &ndash; und das Live!&rdquo;</em></p>
<p><em>&bdquo;Wir schaffen jedes Jahr neue Perspektiven auf das umfassende Werk unseres&nbsp;gr&ouml;&szlig;ten internationalen Postars Falco&ldquo;, sagt Martin B&ouml;hm, Erfinder der&nbsp;<a href="http://www.falcoband.at/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Falco-Convention</a>.</em><br /><em>&bdquo;Fast alle Wegbegleiter Falcos waren zu Gast. Von OPUS,&nbsp;Wickerl Adam, Hansi Lang und Andy Baum &uuml;ber Helmut Bibl, Gary Lux und Ide&nbsp;Hintze bis zu &ldquo;Mister Hitparade&rdquo; Udo Huber.</em><br /><em>Jahr f&uuml;r Jahr gelingt es, das&nbsp;Publikum zu begeistern, die Fans sowieso.</em></p>
<p>Martin B&ouml;hm beeindruckte &ndash; wie gewohnt&nbsp;&ndash; mit den legend&auml;ren, wienerischen vocals und einem Engagement f&uuml;r Falcos Musik, das seinesgleichen sucht.&nbsp;Auf einer im Hintergrund laufenden Leinwand wurden unter anderem Falco-Live-Acts (wie z.B. beim legend&auml;ren Wiener Donauinselfest 1993) passagenweise lippensynchron mit der Band in Szene gesetzt.<br />Martin B&ouml;hm verstand es gekonnt mit den Video-Einspielungen zu &bdquo;kokettieren&ldquo; und im richtigen Moment an den &sbquo;<em>Nummer-Eins-K&uuml;nstler&lsquo;</em>&nbsp;auf der Leinwand zu &bdquo;&uuml;bergeben&ldquo;:</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1892" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/ca19839002.jpg" alt="" width="800" height="533" /></p>
<p>V&ouml;llig ohne die oftmals hektisch wirkenden &bdquo;Bewegungen&ldquo; des verstorbenen Jubilars, fand er sofort die Verbindung zur Band, die von Bandleader Peter Paul Skrepek in Perfektion formiert wurde.</p>
<p>&hellip;und zum Publikum:</p>
<p>Der Sympathiefunke sprang sofort &uuml;ber, als der Frontman zwei &bdquo;wichtige Dinge&ldquo; eines&nbsp;<em>richtigen, &ouml;sterreichischen Falco-Fans</em>&nbsp;ansprach:</p>
<p><em>&bdquo;Ihr Deutsche k&ouml;nnt wirklich sensationell gut Fu&szlig;ball spielen, aber WIR haben die einzige deutschsprachige Nummer eins in Amerika gehabt! &hellip;&ldquo; &ndash;&nbsp;</em>Eine Anspielung auf Falcos sensationellen &bdquo;Rock Me Amadeus&ldquo; Erfolg 1986, Nummer Eins in den US-Billboard-Charts.</p>
<p>Kritik erntete auch die aktuelle Produktion von &bdquo;Falco-Das Musical:&nbsp;<em>&bdquo;&hellip;wenn Deutsche einen &Ouml;sterreicher nachmachen, dann&hellip;&ldquo;</em>&nbsp;&ndash; &nbsp;ja, der geneigte (&ouml;sterreichische) Leser wird sich hier&uuml;ber wohl sein eigenes Bild machen (m&uuml;ssen)&hellip;</p>
<p>Martin B&ouml;hm wirkte angenehm entspannt und genoss das, auch auf Grund der Hallengr&ouml;&szlig;e, eher &bdquo;famili&auml;re&ldquo; Zusammentreffen mit den Falco-Musikfans. Er bedankte sich zufrieden beim Publikum f&uuml;r die &bdquo;feierliche&ldquo; Anwesenheit und merkte an, dass die Musik von &bdquo;Falco&ldquo; &ndash; und &bdquo;Hans H&ouml;lzel&ldquo; selbst &ndash; unvergessen ist&nbsp;und bleiben wird.</p>
<p>Die obligatorische Schlu&szlig;verneigung f&uuml;hrte zu langen&nbsp;Standing-Ovations, worauf die letzten Hemmungen im Publikum verloren gingen, als die Band abschlie&szlig;end noch einige Zugaben der set-list in die bebende Halle zauberte.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-1858 size-full" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/ybbs-verabschiedung.jpg" alt="" width="800" height="600" /></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Foto-Act nach Ende des Konzertes beendete diese einmalige Vorstellung &ouml;sterreichischer Popkultur:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1859" src="//falco.net/wp-content/uploads/2017/05/ybbs-fototermin.jpg" alt="" width="800" height="600" /></p>
<p>(v.l.n.r.:) B&uuml;rgermeister von Ybbs &ndash; Alois Schroll, Reinhold Bilgeri, Bella Wagner, Udo Huber, Martin B&ouml;hm</p>
<hr />
<h3>FAZIT</h3>
<p>Das Konzert fesselte alle treuen Falco-Fans in der fast ausverkauften Ybbser Stadthalle. Martin B&ouml;hm ist als solider Frontman und &bdquo;Falco-Singer&ldquo; unschlagbar und bewirkt, gemeinsam mit Peter Paul Skrepek als Bandleader, dass dieses Projekt in seiner Konstellation wohl einmalig, und im musikalischen Konzept weiterhin voll&nbsp;erfolgreich bleiben wird.</p>
<p><strong>&bdquo;Wer nicht dabei war, hat einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen &sbquo;Falco&lsquo; &ndash; Abend vers&auml;umt&hellip;!&ldquo;<br /></strong><strong>&ndash; meint FALCO.NET</strong></p>
<p><br />Vielen herzlichen Dank an&nbsp;<em><strong>Martin B&ouml;hm</strong></em>&nbsp;und&nbsp;<strong><em>Peter Paul Skrepek</em></strong>&nbsp;f&uuml;r die pers&ouml;nliche Unterst&uuml;tzung und die zahlreichen Hintergrundinformationen zu diesem Beitrag !</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
   <pubDate>Fri, 13 Apr 2018 18:41:02 +0200</pubDate>
   <guid>https://media.falco.net/article-read.php?a=2</guid>
  </item>
  <item>
   <title>FALCO Convention 2018… ein Rückblick</title>
   <link>https://media.falco.net/article-read.php?a=1</link>
   <description><![CDATA[<p>FALCO-Convention | 17.3.18 | Orpheum</p>
<p>Zugegeben, die Dichte der FALCO-Events war heuer rekordverd&auml;chtig hoch. Zum 20. Todestag hat man ihn hochleben lassen wie noch nie. Und es war alles dabei: Konzerte, Parties, Feste, Ausstellungen, Diskussionen, Dokumentationen, Lesungen, Heiliges und Unheiliges.<br />Aufgrund der Dichte der Events ist diese eine spezielle Produktion heuer zeitlich ins Abseits ger&uuml;ckt. Zurecht, denn die FALCO-Convention ist die unumstrittene Diva unter den Falco-Events: Au&szlig;ergew&ouml;hnlich, extravagant und einmalig. Zwar l&auml;ngst kein Geheimtipp mehr, aber Pr&auml;dikat: Extraklasse.</p>
<p>F&uuml;r diesen einzigen Abend l&auml;dt Martin B&ouml;hm seit Jahren besondere G&auml;ste, die gemeinsam mit der von ihm ins Leben gerufenen &ldquo;Falcoband&rdquo; sowie mit Mitgliedern seiner Original-Band (Bernhard Rabitsch, Bertl Pistracher, Peter Paul Skrepek, Othmar Klein) ein spezielles Programm erarbeiten, das das bekannte Repertoire in zum Teil neuen Arrangements zu Geh&ouml;r bringt. Das sagt sich so einfach, ist es aber nicht. Wir h&ouml;ren Songs, die uns zutiefst vertraut sind und doch h&ouml;ren wie sie anders, neu, ungewohnt, anspruchsvoll, funkig, jazzig, virtuos mit vollen Bl&auml;sers&auml;tzen (u.a. mit Harry Sokal) oder elaborierten Gitarrensoli.<br />Dahinter steckt so viel Vorarbeit, so viel musikalisches Know-How wie auch pers&ouml;nliches Engagement, dass einer wie mir das Herz weh tut, weil es so eine falconische Kostbarkeit nur ein einziges Mal zu erleben gibt.</p>
<p>Ich wei&szlig; nicht, wie viel Stunden Vorarbeit der FALCO-Convention jedes Jahr vorangehen, ich sehe, h&ouml;re und sp&uuml;re nur mit jeder Faser, dass in diesen knappen 3 Stunden eine Mega-Ladung Energie downgeloadet wird, die weit &uuml;ber diesen Abend hinaus nachwirkt. Im Zentrum des Ensembles der Mastermind, Frontman und l&auml;ngj&auml;hrige Kapit&auml;n der Convention: Martin B&ouml;hm. Wenn man ihn nach Jahren auf der B&uuml;hne agieren, singen, performen, schm&auml;hf&uuml;hren wie auch durchaus Kritisches kommentieren h&ouml;rt, dann wei&szlig; man, was fehlt, wenn die Convention einmal nicht stattfindet. Dann wei&szlig; man auch, dass es keine Zuf&auml;lle gibt, denn in der Rolle als Convention-Anchorman ist der Martin sowas von am richtigen Platz.</p>
<p>Und dass ER himself dabei mit voller Seele mitschwingt, ist in der Natur der Sache. Es ist seine highgeile Vibration, die auch bis in die letzte Reihe r&uuml;berkommt und daran erinnert, dass der Hans HIMSELF sowas von lebendig ist.</p>
<p>An dieser Stelle muss erw&auml;hnt werden, dass ER selbst der stimmlich grandiosen wie ebenso in ihrer ekstatischen Performance beeindruckenden Bella Wagner mittlerweile einen konkurrenzlosen Top-Platz als FALCO-Interpretin einger&auml;umt hat. Diese Frau ist es. Ja! (Hat sich das schon herumgesprochen?)<br />Es gibt niemanden nach IHM, der die Emotionen seiner Songs so hingebungsvoll zelebriert wie sie. Zum Niederknien. Ob Baby Blue, Brillantin Brutal oder die R&ouml;mer. Sie hat nicht nur das spezielle Timbre, die Bella ist soo wunderbar drin in SEINER Schwingung, dass man ihr eine goldene RayBan &uuml;berreichen m&ouml;chte. (ER h&auml;tte es getan. I&rsquo;m sure)</p>
<p>Mit den R&ouml;mern zelebriert also Bella Wagner das Hochamt des Abends, &uuml;brigens sensationell ministriert von Peter Paul Skrepek an der Gitarre. &ldquo;Tanzen anders&rdquo;. Und wie!<br />Alleine diese Performance veranlasst mich zum frommen Wunsch an das Christkind, von dieser &ldquo;Convention&rdquo; bitte so schnell wie m&ouml;glich eine DVD zu zaubern. Zum einen als Beweis f&uuml;r alle, die nicht dabei waren: sie sollen mitbekommen, dass die FALCO-Songs auch jenseits vom U4 eine so hei&szlig;e wie auch unausl&ouml;schliche Hitze erzeugen. Und zum anderen als Andenken f&uuml;r all jene, die an diesem Abend dabei waren und so wie die Schreiberin der Zeilen dem Suchtpotenzial des Meisters erlegen sind frei nach dem Motto: WIR WOLLEN MEHR!</p>
<p>Applaus von oben, von unten, von links und von rechts:</p>
<p>Es lebe die Convention!</p>
<p>always connected<br />Amadea S. Linzer, Wien</p>
<p><a href="http://www.amadealiestfalco.at/">www.amadealiestfalco.at</a></p>]]></description>
   <pubDate>Fri, 13 Apr 2018 18:39:35 +0200</pubDate>
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